Reitclub Halali e.V. München

Gegründet 01. Februar 1929

 

Geschichte

[Aquarell, gez. Stelzer, München, 1952 für RC Halali, Originalgröße ca. 9,5 x 14 cm]

 

Gegründet: 1. Februar 1929

 

Es ist die Zeit, in der in Deutschland der Reitsport allmählich zum Volkssport wird, nachdem er bisher eine reine Domäne der Militärs war. Auf vielen Turnieren, vor allem bei der Berliner „Grünen Woche“, tauchen neben den Uniformen immer mehr die roten und schwarzen Röcke auf, und immer mehr Amazonen wagen es, sich an den reiterlichen Wettkämpfen zu beteiligen.

 

Auch in der Reitschule Andersen am Biederstein bei München hat sich ein großer Kreis solcher Freunde des Pferdes zusammengefunden. Um nicht nur im Sattel, sondern auch gesellig verbunden zu sein, wird auf Anregung der Herren Carl von Grafenstein und Karl Reindl am 1. Februar 1929 beschlossen, einen Reitverein zu gründen. Der Verein gibt sich den Namen „Reit-Club Halali“ und wählt bis zu seiner endgültigen Konstituierung als eingetragener Verein eine vorläufige Vorstandschaft, bestehend aus:

 

Karl Reindl Präsident

 

Oskar Rausch Schriftführer

 

Dr. Troll Sportwart

 

Zur selben Zeit baut Oberleutnant a.D. Hans Fegelein auf dem Gelände der Max-II-Kaserne einen Reitschulbetrieb auf, und die dabei entstehende große Reitbahn läßt den jungen Reitclub seinen Reitbetrieb vom Biederstein in die Albrechtstraße verlegen.

 

Am 1.Oktober 1929 findet die erste ordentliche Mitgliederversammlung statt, bei der die Satzung festgelegt und folgende Vorstandschaft gewählt wird:

 

Carl von Grafenstein 1. Präsident

 

Rolf Reiner 2. Präsident

 

Fritz Schleifer Schriftführer

 

Oskar Rausch Kassenwart

 

Dr. Karl Troll Sportwart

 

Um das reiterliche Niveau zu heben, wurde jeden Mittwoch ein zweistündiges Clubreiten unter Leitung von Herrn Hermann Fegelein durchgeführt.

 

1930-1937

Bereits im Jahre 1930 konnte der Reitclub seinen Mitgliederbestand auf 71 Mitglieder erhöhen. Bei allen größeren Turnieren und reiterlichen Veranstaltungen waren Mitglieder des Clubs vertreten und erzielten schöne Erfolge.

 

Das gesellschaftliche Leben kam ebenfalls nicht zu kurz, und so stellte der Reit-Club Halali ab 1931, als das Clubmitglied Franz Schmidt als „Franz Josef I. vom Halali“ Münchner Faschingsprinz wurde, alljährlich eine Reitergruppe für den Münchner Faschingszug.

 

Im Februar 1932 verlor der Club seinen 1. Präsidenten, Herrn von Grafenstein, und wählte deshalb Herrn Kaufmann zu dessen Nachfolger. Mit ihm trat ein Mann an die Spitze des Clubs, der ihn zusammen mit seinem Stellvertreter und Förderer des Clubs, Herrn Josef Friedrich Schmidt, zu höchstem Ansehen führte. Dies zeigt sich auch in einer Notiz der damals größten Münchner Zeitung aus dem Jahre 1935:

 

„Halali feiert Hubertus!“

 

Nicht umsonst hat der Reit-Club „Halali“ Sportbetätigung und Geselligkeit als Wahlspruch erkoren. Beiden wurde wieder gepflogen bei der Hubertusjagd des Clubs am 10.11.35, als Huberti zu Ehren scharf geritten und in vorbildlicher Kameradschaft nachträglich sein Namenstag gefeiert wurde.

 

Das bunte Feld der Reiterinnen und Reiter führte über Feld und Sprung die flinken Füchse W. Fegelein und O. Stöhr vor den Pikören Zanoli und Warth und dem Master Fegelein sen. vom Oberwiesenfeld gen Schleißheim. Wie immer, so hatte auch diesmal J. F. Schmidt in einer Schonung ein entzückendes Picknick hergerichtet, zu dessen Einnahme der liebenswürdige Gastgeber mit launigen Worten bat.

 

Für die Ausläufe war entgegenkommenderweise die prächtige Gerade im Schleißheimer Park freigegeben worden, die ein volles Ausreiten der Pferde und damit ganzes reiterliches Können ermöglichte. Im Auslauf hängte die Routine von Oberleutnant Zanoli leicht alle Konkurrenz ab. Bei den Amazonen rangen bis ins Ziel Martha Schmidt und Frau Ilse Mayr härtestens um den Sieg, den dann Frau Mayr an sich reißen konnte.

 

Nach Verteilung der Brüche hielt der Präsident des Clubs, Landgerichtsdirektor Albert Kaufmann, beim Jagdessen eine von kernigem deutschen Reitergeist beseelte Ansprache, bei der er auch den Geschäftsführer des Reit- und Fahrvereins, Oberstleutnant Rattelmüller, und Major von Mann von der Stadtkommandantur München begrüßen konnte.“

 

Von 1933 an waren Turnierveranstaltungen ohne Clubmitglieder nicht mehr denkbar, gleichgültig, ob es sich um Springkonkurrenzen oder Dressurprüfungen handelte. Von Clubmitgliedern wurde dann meistens als Sondernummer im Sommer Fußballspiel zu Pferd, im Winter Skikjöring vorgeführt.

 

1938-1945

Mit dem Beginn des 2. Weltkrieges wurden ein großer Teil der Pferde und viele Clubmitglieder zur Wehrmacht eingezogen, und so ging der Reitbetrieb von Monat zu Monat weiter zurück. Am 5. Januar 1943 wurde auf einer Mitgliederversammlung, an der nur noch 6 Mitglieder teilnehmen konnten, beschlossen, das Clubleben bis zum Ende des Krieges auszusetzen.

[Aquarell, gez. Stelzer, München, 1952 für RC Halali]

 

1950 – 1959

Viele Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, im Herbst 1950, lud Franz Schmidt, der Sohn unseres inzwischen verstorbenen Josef Friedrich Schmidt, die ihm noch erreichbaren 12 Clubmitglieder zu einer Versammlung in die Gaststätte „Max Emanuel“ ein, um den Reitclub wieder aufleben zu lassen.

 

Da die alte Reitanlage im Krieg zerstört wurde, beschloß man, die Clubstunden unter Leitung des Clubmitglieds Lutz Lehner, der nach dem Kriege den Reitsport in Bayern mit aufgebaut hat, künftig an der Universitäts-Reitschule in der Königinstraße abzuhalten. Diese Reitschule, die im Jahre 1927 vom Erfinder des Kreiselkompasses, Herrn Dr. Anschütz-Kämpfe, gestiftet wurde und aufgrund seiner Lage direkt am Englischen Garten ein Juwel unter den Münchner Reitschulen ist, erlaubte es der am 24.4.1951 gewählten ersten Nachkriegsvorstandschaft

 

Franz Schmidt 1. Präsident

 

Horst Kohl 2. Präsident

 

Dodo Rast Schriftführer

 

Hanns Mayr Kassenwart

 

Georg Huber Sportwart

 

Dr. Ludwig Cremer Beisitzer

 

einen Clubbetrieb aufzubauen, der auch bald erste Erfolge zeigte.

 

Bis zum Jahre 1952 wuchs die Mitgliederzahl wieder auf 38, und es wurden nun die ersten reitsportlichen Veranstaltungen durchgeführt. Im Jahre 1953 konnten dann bereits 52 Mitglieder gezählt werden. Frau Else Schmidt, die sich um den Reit-Club Halali hohe Verdienste erworben hat, wurde zur Ehrenpräsidentin, Frau Margot Kaufmann und Herr Neudegger wurden ebenfalls aufgrund ihrer Verdienste um den Club zu Ehrenmitgliedern ernannt.

 

Ein Wechsel ergab sich 1955 im Reitbetrieb, als der Club unter der Präsidentschaft von Franz Schmidt und Dr. Ludwig Dillis (2. Präsident) für vier Jahre der Universitäts-Reitschule den Rücken kehrte und in den Tattersall an der Leopoldstraße umzog. Karl Stäuble war während dieser Zeit Reitlehrer des Clubs.

 

Im Jahre 1959 mußte dann ein neuer Präsident gewählt werden, da Franz Schmidt, dem in entscheidendem Maße der Neuaufbau des Clubs inden Nachkriegsjahren zu verdanken ist, nicht mehr kandidierte. Franz Schmidt wurde in Anerkennung seiner unermüdlichen Arbeit und Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt. Er blieb dem Club bis zu seinem Tod im Jahr 1977 immer eng verbunden und war bis zuletzt um das Wohlergehen „seines Clubs“ besorgt.

 

Als Nachfolger von Franz Schmidt führte dann Hanns Mayr zusammen mit seinem 2. Präsidenten Dr. Dillis, Jakob Kessel, Hanns Appel und Fred Huber 17 Jahre lang den Club und wurde zur dominierenden Persönlichkeit, der (oft auch in kritischen Situationen) der Zusammenhalt innerhalb des Clubs zu verdanken war. In seiner Art, liebenswürdig, gelegentlich auch etwas brummig, aber immer offen und ehrlich, war er der Mittelpunkt des Clubs bis zu seinem unerwarteten Tod Ende 1978.

 

1960-1969

Doch zurück in die 60er Jahre: Anfang 1960 kehrte der Club zurück in die Universitäts-Reitschulean der Königinstraße, wo er bis heute sein Domizil hat und wo Fritz Mair, als Leiter des Instituts, den Belangen und Wünschen des Clubs stets wohlwollend gegenüberstand. Peter Cords war in jener Zeit (bis zu seinem Tod 1962) Reitlehrer des Clubs. Ab dieser Zeit konnte der Halali viele Vergleichsreiten mit anderen Vereinen, deren Pferde dann in der Regel geritten wurden, gewinnen. Diese Veranstaltungen waren und sind heute noch wegen der damit verbundenen Geselligkeit und des gemeinsamen Erlebens besonders beliebt.

 

1970-1979

Im Jahre 1976 ging die Präsidentschaft von Hanns Mayr zu Ende, der seiner Verdienste wegen zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde. An seine Stelle trat Fred Huber, der zusammen mit seinem 2. Präsidenten Paul Gorschak und Bernd Neuß (seit 1980) die Vereinsgeschicke bis 1988 lenkte.

 

1980-1999

Im Jahre 1980 wurden Herr Siegfried Dehning und seine Frau Anna, geb. Clement, nach dem Tode von Fritz Mair die neuen Pächter der Universitäts-Reitschule. Beiden, bekannt durch ihre großen Erfolge im nationalen und internationalen Reitsport, ist es gelungen, die Universitäts-Reitschule mit ihrer Reithalle und dem schönen Reitplatz trotz vieler Widerstände sowie technischer und finanzieller Probleme zu erhalten. Sie machten aus ihr das Kleinod, das es heute ist und das alle, Reiter oder Besucher, begeistert.

 

Nachdem Fred Huber 1988 aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidieren konnte, wurde Rudolf Bauer sein Nachfolger. Er führte den Club zusammen mit Bernd Neuß (2. Präsident) bis 1994; danach wurde Bernd Neuß zum Präsidenten und Frau Gundula Comiotto (bekannt durch ihr Engagement für das Therapeutische Reiten) zur 2. Präsidentin gewählt.

 

In all diesen Jahren wurde, wie auch heute noch, ein reges Clubleben sowohl in reiterlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht gepflegt. Jedes Jahr fanden außer dem traditionellen Clubturnier Vergleichsreiten mit befreundeten Vereinen statt, und die Herbstjagd im Dachauer Moos oder im Englischen Garten waren viele Jahre Tradition. Viele andere reiterliche Unternehmungen, wie Wanderritte, Bergritte und Reiter- und Skiwochenenden, sind gang und gäbe. Sie sorgen dafür, daß die Halalier entsprechend ihrer Satzung den Reitsport, aber auch die Geselligkeit fördern und aktiv unterstützen.

 

All dies wirkte sich besonders auf den Mitgliederbestand aus, der beständig bei ca. 60 liegt. Aufgrund der Begrenzung auf eine Clubstunde an der Universitäts-Reitschule, welche auch noch anderen Vereinen ein Zuhause bietet, ist damit fast die Grenze des Möglichen erreicht. Der Halali wird deshalb nie zu den großen, mitgliederstarken Vereinen gehören. Um so mehr fühlt er sich seiner bis 1929 zurückreichenden Tradition verpflichtet, das Reiten, den Umgang mit dem Pferd und das gesellige Zusammensein mit Gleichgesinnten zu pflegen und zu fördern.

 

In den neunziger Jahren zwischen 1994 und 1998 wurde die Universitätsreitschule grundlegend saniert, renoviert, und auf den neuesten Stand moderner Pferdehaltung gebracht. So wurden die bisherigen Ständer durchgehend durch großzügige Boxen ersetzt. Draußen entstanden am Außenplatz Paddocks. Der Halle wurde grundsaniert und erhielt z.B. einen komplett neuen Boden.

 

2000-2012

Im Jahre 2001 übergab das Ehepaar Dehning die Reitschule an die neuen Pächter, Dusan Tovarnak und seine Frau Silvia. Zwei jahre später war dann auch im RC Halali ein Wechsel fällig. Nach 23 Jahren im Vorstand fand es Bernd Neuß an der Zeit jüngeren Platz zu machen. Der alte Vorstand trat geschlossen zurück und eine komplett neue Mannschaft übernahm die Vorstandsposten. 1. Präsident ist seitdem Andreas Schmitz.

 

Im Februar 2004 konnte der RC Halali dann mit einem glanzvollen Abendessen und einem Jubiläumsvergleichsreiten mit der Reitabteilung des SV Weiß-Blau Allianz unter neuer Führung seinen 75. Geburtstag feiern.

 

Auch Dusan Tovarnak trieb die Modernisierung der Reitschule weiter voran und ersetzte den etwas altersschwach gewordenen Zirkel durch einen neuen. Auch die beiden Außenplätze wurden mit neuem Bodenbelag erneuert und dann schließlich zu einem großen, L-förmigen Platz vereint.

 

Ein besonderes Anliegen ist dem neuen Präsidenten die Jagdreiterei. Bei den sonntäglichen Jagdausritten sind Reiter des RC Halali seit Jahren überproportional vertreten. Daraus erwuchs dann schließlich der Wunsch wieder einmal eine eigene Reitjagd im Englischen Garten zu veranstalten. So wurden neben den Jagden der Universitätsreitschule in den Jahren 2003 und 2004, zunächst noch gemeinsam mit der Reitabteilung SV Weiß-Blau Allianz, 2005 dann schließlich alleine, eigene Jagden geritten. Alle drei Veranstaltungen waren jeweils ein voller Erfolg. Im Jahr 2006 fielen leider zu viele Halali-Reiter wegen verschiedener Sportverletzungen aus und die geplante Halali-Jagd wurde mit der Reitjagd der Uni-Reitschule zur „Reitjagd der Universitätsreitschule und des RC Halali“ vereinigt.

 

Im Jahre 2007 wurde die Universitätsreitschule 80 Jahre alt. Der Reit-Club Halali hat sich mit einem Jagdschaubild an der Jubiläumsfeier im September beteiligt. Dabei wurde auf dem Außenplatz der Uni-Reitschule Naturhindernisse aufgebaut und im kleinem Maßstab der Ablauf einer Fuchsjagd erläutert. Das Ganze wurde untermalt von den Reiterlichen Jagdhornbläsern München e.V.

 

Im Jahr 2012 erhält der RC Halali seine erste weibliche Präsidentin. Patricia Frank-Pröbstl wird zur 1. Präsidentin gewählt, unterstützt von Wolfgang Servatius als 2. Präsident, sowie Kareen Schmitthenner (Kassenwart), Gertrude Pesch (Sportwart) und Lucie Drasch (Schriftführerin).

 

Ab 2013

Seit dem 01.08.2013 steht die Universitäts-Reitschule unter der Leitung unseres RC Halalimitgliedes Isabelle von Medinger. Am Anfang wurde erst mal viel umgebaut. So erhielten beispielsweise alle Boxen Gummimatten, für das Wohlergehen der Pferde, und der Hallenboden wurde komplett abgetragen und erneuert. Doch bereits vom beinahe ersten Tag an wurden auch Schulstunden angeboten, die bis zur Fertigstellung der Halle auf dem Außenplatz stattfanden. Am 1. und 2. August kamen die neuen Schulpferde in der Reitschule an, und bereits am Wochenende vom 3./4. August fand mit jeweils einer Gruppe ausgewählter Reitern zwei Ausritte im Englischen Garten statt. Die Reiter konnten sich zuvor auf den Außenplatz mit ihrem Pferd vertraut machen und anschließend unter Yves‘ Führung in den Englischen Garten starten. Vom Halali waren dabei Gertrude mit Sabine, Lucie mit Goofy, Fabian mit Pizarro, Nathalie mit Domecq und Patricia mit Finesse. Die Ausritte verliefen ohne Zwischenfälle und alle Reiter kamen begeistert wieder zurück. Alle Reitschüler, die bereits Stunden mit den neuen Pferden genießen durften, sind begeistert von der Qualität und dem Charakter ihrer Trainingspartner. Es macht unglaublichen Spaß, all die unterschiedlichen Pferdepersönlichkeiten nach und nach kennen zu lernen. Ein paar Wechsel bei den Pferden ergaben sich am Anfang - und auch jetzt immer noch - doch der Großteil gewöhnte sich prächtig ein, und so konnten ab September immer mehr Stunden sogar für Anfänger stattfinden. Ab Oktober konnte bereits ein Stundenplan im vollen Umfang angeboten werden.

 

Am 16.03.2015 war es wieder soweit, der Vorstand wurde gewählt. Aus starker Verbundenheit zum Verein und zur Uni-Reitschule stellten sich die langjährigen Mitglieder Ellinor Gaaz und Rita Lindauer zur Wahl. Ellinor Gaaz ist bereits seit 2003 im Vorstand des Halali, erst als Schriftführerin und ab 2009 als Beisitzerin. Neu gewählt wurden Ellinor Gaaz 1. Präsidentin, Rita Lindauer, 2. Präsidentin, Bernd Heinrich Kassenwart, Jennifer Lohrein Sportwart, Sandra Meister und Vanessa Petrick Beisitzerinnen und alt bewährt, Lucie Balles wieder als Schriftführerin.

 

Bei der Mitgliederversammlung am 14.03.2016 haben wir unser langjähriges Mitglied

 

Bernd Neuß

 

zum

 

Ehrenpräsidenten

 

gewählt.

 

Bei Google Books findet man folgendes Buch: Elisabeth Kraus (Hrsg.), Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, Band 1 – Die Universität München im Dritten Reich, Aufsätze Teil I; Herbert Utz Verlag 2006 Darin befindet sich auf den Seiten 73-121 ein Aufsatz mit dem Titel

„Die Universitätsreitschule München von ihrer Gründung im Jahre 1927 bis zur Schenkung an die Universität München“

Darin wird auf Seite 106, in der Fußnote 166 auch der Reitclub Halali erwähnt.